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Hermann Schulz
Die Nacht von Dar es Salaam

Taschenbuch, 190 Seiten
Erschien: August 2014, Brandes & Apsel
ISBN-10: 3955580644 ISBN-13: 978-3955580643



Tanganjika am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die aufwühlende Geschichte eines Europäers, der lange versucht seinen Idealen zu folgen und gegen den Strom zu schwimmen und sich am Ende, todkrank, sein Scheitern eingestehen muss. Die letzte Nacht in Dar es Salaam vor der Rückkehr in das dem Krieg entgegentreibende Europa wird zu seiner Schicksalsnacht: eine schonungslose Abrechnung mit dem eigenen Leben. Ein armer, etwas verwahrloster Missionar versucht am Tag vor seiner Schiffsreise zurück nach Europa in den Hotels und britischen Clubs von Dar es Salaam sein Gewehr zu verkaufen. Drei Sack Rohkaffee verlangt er dafür. Ndasenga, der als Zwölfjähriger sein Boy wurde und jetzt kurz vor seiner Lehrerprüfung steht, begleitet den todkranken Mann. In einem arabischen Restaurant verbringen sie die Nacht. Ndasenga hört in diesen Stunden die Lebensbeichte des Mannes. Da geht es um Besessenheit und Gewalt, letzte Worte einer Sterbenden, die jegliche Bekehrung ablehnte, um einen Totschlag, um die Operation eines Kindes ohne Narkose …

Das Buch wirft vielfältige Lichter auf die Begegnungen zwischen Schwarz und Weiß in einer Zeit, als die Kolonialzeit in Afrika in ihre letzte Phase geht.

Hermann Schulz über Besessenheit und Gewalt

Das abenteuerliche Leben des Missionars Richard May
Alles andere als lammfromm: Hermann Schulz greift in seinem Roman den Weg seines Vaters in Ostafrika auf

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Diallo (Hg.), Moustapha
Visionäre Afrikas
Der Kontinent in ungewöhnlichen Porträts

Klappenbroschur, 368 Seiten
€ 29,90 (D)
ISBN: 978-3-7795-0487-0



In über 40 Portraits erzählt dieses Buch von außergewöhnlichen Menschen Afrikas. Von Frauen und Männern, die bewundert werden, geachtet und geliebt, weil sie eine Vision hatten und nicht von ihr ließen, bis sie ihr Ziel erreicht hatten.. Alle Portraits sind von Afrikanerinnen und Afrikanern geschrieben. Unter den AutorInnen der - mal essayistischen, mal erzählerischen Beiträge - finden sich bekannte Namen wie Véronique Tadjo, Monique Ilboudo, Sami Tchak und Patrice Nganang, aber auch Autoren, die sich erstmals einem deutschen Lesepublikum vorstellen. Ein buntes, facettenreiches Buch über besondere Menschen Afrikas, gesehen mit afrikanischen Augen.

"Nach der Lektüre der "Visionäre Afrikas" ist man auf jeden Fall um einiges klüger."
DEUTSCHLANDFUNK

www.peter-hammer-verlag.de/buchdetails/visionaere-afrikas/