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In der Missiologie reden wir vom „10 / 40 Fenster“ und meinen damit die große Zahl unerreichter Volksgruppen, die zwischen dem 10. und 40. Grad nördlicher Breite leben. Das „15 / 45 Fenster“ bezieht sich nicht auf Breitengrade sondern auf eine Altersgruppe, und da ganz speziell auf Menschen, die AIDS haben; denn die meisten HIV-Infektionen und AIDS-Erkrankungen kommen unter den 15- bis 45jährigen vor.

Die gesellschaftspolitische Brisanz von AIDS

AIDS ist eine ganze Menge mehr als ein medizinisches Problem. AIDS betrifft die ganze Person. Angst, Wut, Scham und Schuldgefühle treiben die an dieser Seuche leidenden Menschen um. Menschen mit HIV sind oft nicht mehr gesellschaftsfähig, die Ehen zerbrechen, sie werden abgewiesen oder gar verstoßen. Zudem erweisen sich die Kosten für Medikamente und Behandlung als eine enorme Belastung für die betroffene Person und darüber hinaus für die Familie und die ganze Gesellschaft. Ein solches Leben ist gekennzeichnet von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.

Die Faktoren, die einen Menschen zu einem HIV-Kandidaten machen, sind zahlreich und komplex. Der weltweite moralische Zusammenbruch innerhalb der Gesellschaftssysteme hat zur Ausbeutung von Menschen geführt, besonders von Frauen als Objekte sexueller Vergnügungen. Unwissenheit in Fragen die Gesundheit betreffend begünstigt die schnelle Ausbreitung von AIDS. Die Armut treibt viele in das Geschäft mit dem Sex, entweder um zum Überleben das Notwendige zu verdienen oder um damit richtig Geld zu verdienen. Und das Gewinnstreben Dritter treibt das Geschäft mit dem Sex noch weiter an. Wir könnten AIDS ohne weiteres als eine Krankheit der Beziehungen bezeichnen.

Warum haben gerade evangelikale Christen und Gemeinden Probleme im Umgang mit AIDS?
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