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WORT DES MONATS
Affenartig
Kürzlich hörte ich im Autoradio eine Geschichte, deren Einzelheiten ich vergessen habe: Da gibt es irgendwo eine bestimmte Affenart. Die lebt dort – so erfuhr ich – wo es auch eine bestimmte Baumart gibt. Nun machen aber die Affen den Bäumen Ärger: ... >>weiter
Archiv Worte des Monats
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Eröffnung Dispensary Nkalinzi
Am 9. Dezember 2015 hat die neue Gesundheitsstation in Kalinzi ihren Betrieb aufgenommen. Hier einige Eindrücke und Bilder der neuen Dispensary: Gebäude, Räume, Ausstattung und Mitarbeiter. Gideon Kibambai hat diese ersten Bilder gemacht und wird uns weiter auf dem Laufenden halten ... >>aktuelle Bilder
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Kiswahili Sprachkurse 2016
Schnupperkurse und Intensivkurse
Auch in 2016 bietet die VEM, Wuppertal, wieder Sprachkurse in Kiswahili an: Schnupperkurse, Intensivkurse und Aufbaukurse. Das ausführliche Programm finden Sie im Flyer [209 KB] der VEM-Sprachakademie. Eine Übersicht finden Sie hier. >>weiter
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Online-Spende an die MMH/MMS
Sichere Datenübertragung - Sicher spenden
Wir möchten, dass Sie einfach und sicher spenden können. Für Online-Spenden können Sie das Spendenportal.de mit verschlüsselter Datenübertragung (erkennbar an der https://secure-Adresse des Popup-Fensters) im Lastschriftverfahren nutzen.
>>Bitte benutzen Sie den Button rechts oben!
-> Unsere Bankverbindung finden Sie im Impressum
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MALARIA
WHO stoppt Einsatz von Impfstoff
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich vorerst gegen den breiten Einsatz des weltweit ersten Malaria-Impfstoffs RTS,S ausgesprochen. Die Effektivität sei zu begrenzt und die dafür nötige Impfroutine zu aufwendig, lautete die Begründung. . ... >>weiter
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Wahlen in TANZANIA
Sitzverteilung im Parlament
Die 11. Nationalversammlung umfasst 393 Mitglieder, davon 264 gewählte Abgeordnete, 113 durch die Wahlkommission NEC berufene Frauen (special seats women members), fünf Delegierte des sansibarischen Repräsentantenhauses und 10 vom Präsidenten Ernannte. In fünf Wahlkreisen müssen Nachwahlen stattfinden. Die regierende CCM ("Revolutionspartei") erhielt 252 Sitze ... >>weiter
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Zur politischen Lage
Ostafrika in Bewegung
Nachdem der ehemalige Präsident Pierre Nkurunziza sich entgegen der Verfassung in Burundi bei der Wahl zu dritten Mal an die Macht hat wählen lassen, bleibt die Lage in Burundi weiterhin angespannt. Mehr als 60 000 burundische Flüchtlinge waren über die Region Bugamba nach Kigoma geflohen und werden vom UNHCR in völlig überfüllten Flüchtlingslagern in Tansania versorgt. ... >>weiter
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Hermann Schulz

Presse Info
Der mehrfach preisgekrönte Wuppertaler Schriftsteller Hermann Schulz stellt sein neues Buch „Die Nacht von Dar es Salaam“ vor. Tanganjika am Vorabend des 2. Weltkriegs. Ein deutscher Missionar, der für eine Missionsgesellschaft am Tanganjikasee in der Kolonie Deutsch-Ostafrika arbeitet, versucht seinen Idealen zu folgen und gegen den Strom zu schwimmen .... >>weiter
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Neuerscheinung
Die Nacht von Dar es Salaam
Hermann Schulz, Verlag Brandes & Apsel
Tanganjika am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die aufwühlende Geschichte eines Europäers, der lange versucht seinen Idealen zu folgen und gegen den Strom zu schwimmen und sich am Ende, todkrank, sein Scheitern eingestehen muss. ... >>weiter
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Aidswaisenkinder. Foto: P. Reijer

HIV/Aids hat die Welt verändert
Mehr als 30 Jahre nach den ersten Todesfällen ist der Kampf gegen das Virus noch nicht gewonnen.

Im November 1984 berichtete der Missionsarzt Dr. Martin Pöllath aus dem Missionshospital Kagondo in Tansania über das erschreckende und unerklärte Auftreten von Todesfällen junger Männer. Sie würden unter Gewichtsverlust mit Fieber und Durchfall an einer Art von Lungenentzündung sterben, ... >>weiter
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Reproduktive Gesundheit von Jugendlichen bleibt auf der Strecke
Mehr als zwanzig Jahre nach der wegweisenden Weltbevölkerungskonferenz in Kairo stehen viele Jugendliche in Entwicklungsländern noch immer vor großen Herausforderungen. Das gilt insbesondere für Mädchen im Bereich der reproduktiven Gesundheit. Das geht aus der aktuellen Ausgabe des Journal of Adolescent Health hervor... >>weiter >>zum Journal (Englisch)
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Foto: Deutsches Ärzteblatt.de

Malaria Mehr Bettnetze, bessere Medikamente und weniger Todesfälle
Genf – Die Anzahl der Menschen, die an Malaria sterben, hat sich seit dem Jahr 2000 beinahe halbiert. Der World Malaria Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) registriert eine deutliche Ausweitung der mit Insektiziden imprägnierten Bettnetze, eine Verbesserung von Diagnostik und Therapie sowie der Bereitschaft, Schwangere und kleine Kinder prophylaktisch zu behandeln. Doch die Fortschritte werden durch Resis­tenzen gegen Insektizide und Malaria-
medikamente gefährdet. >>weiter: Deutsches Ärzteblatt 141209
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1964-2014 - 50 Jahre Tübinger Konsultation

Die medizinischen Systeme früherer Zeiten sind für uns heute lehrreich. Sie unterscheiden sich von unserer Art Medizin zu treiben, trotzdem müssen wir uns daran erinnern, sie funktionierten, sie erfüllten ihre Aufgabe. Die meisten Probleme früherer Perioden waren die gleichen wie heute. In dem wir uns die Lösungen der Vergangenheit ansehen und studieren, kommen wir unseren eigenen Lösungen näher.

„Die Antworten auf die heutigen Probleme werden verständlicher, wenn sie als Fortsetzung der Antworten früherer Zeiten betrachtet werden“,

stellt Erwin Ackerknecht in seinem Einleitungskapitel unter der Überschrift
„Warum Medizingeschichte?“ in seiner 1955 erschienen „Geschichte der Medizin“ fest.


Die Tübinger Erklärung ist kaum bekannt, weder in den kirchlichen Kreisen, die sich mit dem Thema Gesundheit beschäftigen, noch bei christlich orientierten Medizinern und Ärzten, die sich tagtäglich und mit großem Einsatz um Patienten und deren gesundheitlichen Nöten weltweit kümmern. Da es sich aber bei der Tübinger Erklärung um ein Dokument handelt, dessen Wirkungsgeschichte beachtlich ist, welche andere von Christen entworfene Stellungnahme hat schon Eingang in eine UN-Deklaration gefunden? Medizinhistorisch ist die Tübinger Erklärung wohl einmalig.

50 Jahre Tübinger Konsultation. Na und?
So wird mancher fragen. Warum begehen wir überhaupt ein solches Jubiläumsjahr?
Die Beschäftigung mit der Vergangenheit ist nicht Selbstzweck, dass wir uns gegenseitig auf die Schultern klopfen, um uns zu bestätigen wie toll wir doch sind. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit und mit vergangenen Leistungen hat auch immer eine sehr zentrale Bedeutung für unsere Gegenwart.

Ohne Kenntnis der Vergangenheit können wir uns nicht in der Gegenwart orientieren und nicht für die Zukunft planen“, lautet ein Kernsatz, mit dem das Wesen und die Bedeutung von Geschichtsbewusstsein herausgestellt wird (Eva Ochs, Geschichte und kollektives Gedächtnis: Erinnerungskultur).

Um diese Bedeutung hervorzuheben, veröffentlichen wir im Jubiläumsjahr 2014 Beiträge zu unterschiedlichen Themen rund um die Tübinger Erklärung auf unserer Website. Mit einem Buchartikel von Herrn Dr. Martin Scheel, in dem er über die Vorgeschichte berichtet, also wie es überhaupt zur Tübinger Erklärung kam, haben wir die Serie im Oktober 2013 eingeleitet. Martin Scheel (1917-1990), war einer der Hauptverantwortlichen der damaligen Tagung in Tübingen, die im Zeitraum 19.Mai -24.Mai 1964 die Tübinger Erklärung I formulierte und herausgab. Die Tagung fand im traditionsreichen Deutschen Institut für Ärztlich Mission in Tübingen (DIFÄM) statt.

Herr Dr. Scheel, Arzt und Theologe, war zum damaligen Zeitpunkt Direktor des Institutes.

Die Beiträge zum Jubiläumjahr 2014:

Dr.med. Martin Scheel
Heilendes Handeln im Umbruch- Ein Zeitzeuge berichtet [181 KB]

Prof. Dr. med. H. J. Diesfeld
Außenwirkung einst und jetzt - „Teilnehmende Beobachtung“ eines Zeitzeugen [28 KB]

Prof. Dr. med. K. Fleischer
Leben in guter Beziehung

Prof. Dr. rer. pol. Steffen Fleßa
50 Jahre nach Tübingen: Auf der Suche nach dem Proprium christlicher Gesundheitsdienste im 21. Jahrhundert [589 KB]
The Christian contribution to health today – economic perspectives [4.001 KB]

Dr. med. Beate Jakob
Christliche Gesundheitsarbeit: Zukunftsaufgabe von Kirchen und Gemeinde [145 KB] n

Dr. Carl Taylor †, Dr. John Bryant
Der Beitrag der Christen bei der Entwicklung von Community- Based Primary Health Care (CBPHC) [229 KB]

Dr.med.Rainward Bastian
Die Gesundheit von uns allen [43 KB]

Prof. Dr. rer.pol. Hermann Sautter
Armutsminderung in Afrika - kein hoffnungsloser Fall! [720 KB]
Ein Markt für menschliche Organe? [88 KB]

Prof. Dr. theol. Christoffer H. Grundmann

Leibhaftigkeit des Heils als missionstheologisches Problem [207 KB]
Heilung im seelsorgerlichen Kontext und kirchlichen Amt [152 KB]
The legacy of „Tübingen I“ [104 KB]
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Die praktische Anwendung
Die offiziellen Verlautbarungen und Absichtserklärungen ist das eine. Spannend ist aber etwas anderes. Die Frage nämlich, was ist durch die Tübinger Erklärung an der Basis umgesetzt worden? Der nachfolgende Beitrag beschreibt Hintergründe und Vorgehensweisen einer Community-bezogenen Gesundheitsarbeit. Die evangelikale Deutung der Arbeit kommt zum Schluss zum Ausdruck.

Dr. David Stevens
Helfer zum Heilwerden - Community Health und Entwicklung [170 KB]

Direktor Ravi Arole / Connie Gates
Brief aus Jamkhed/Indien [138 KB]
Vor einigen Tagen erreichte uns ein Brief aus Jamkhed/Indien von Direktor Ravi Arole, dem Sohn von Rajanikant und Mabelle Arole, den Gründern des Jamkhed-Projektes.
Nach einem Grußwort wird die Geschichte von Jamkhed aus Sicht von Ravi Arole dargestellt. Dabei wird die Bedeutung der Tübinger Erklärung für die Menschen der Region deutlich.
Übersetzung von Ulrike Linstedt [44 KB]
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Dokumente

Text der Tübinger Erklärung 1964 [45 KB] [45 KB]

Erklärung von Alma Ata 1978 (deutsch [77 KB] )

Declaration von Alma Ata 1978 (engl.) [42 KB]

>> Einleitung Tübinger Erklärung
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Fotolia

Weltbevölkerung wächst bis 2050 stärker als bisher angenommen
Die Weltbevölkerung wird von heute fast 7,2 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 auf voraussichtlich 9,6 Milliarden Menschen wachsen. Mit dieser neuen Projektion korrigieren die Vereinten Nationen ihre Hochrechnungen aus dem Jahr 2011 um rund 250 Millionen Menschen nach oben – unter anderem weil die Fertilitätsraten weniger stark sinken, als noch vor zwei Jahren angenommen.
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Liebe Mitglieder und Freunde,
wenn ich einen persönlichen Brief erhalte, freue ich mich. Als Vorstand der Medizinischen Missionshilfe (MMH/MMS) haben wir uns vorgenommen, Euch öfters einen Brief mit Neuigkeiten und aktuellen Informationen zu schicken.
Welches Ereignis bietet sich für einen Freundesbrief besser an, als über die Reise eines Vorstandsmitglieds nach Tansania zu berichten. Deshalb möchte ich Euch mitnehmen zur Furaha-Dispensary (Kisuaheli „Furaha" = Freude) in Nkalinzi. ...
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Die Jung-Stilling-Intiative
Augenmedizin für Kigoma
Die Versorgung der Augenkranken liegt in der Kigoma Region im Argen. Vor Jahren haben wir deshalb Gideon Kibambai, den jetzigen Projektleiter der MMS, eine mehrmonatige medizinische Ausbildung in Diagnostik und Therapie von Augenkrankheiten ermöglicht. Die Arbeitsbelastungen für das Team der MMS ließ in den folgenden Jahren eine schwerpunktmäßige Versorgung von Augenkranken nicht zu. Unser Mitglied Dr. Horst Bloch sieht seine Aufgabe in unserer kleinen Organisation, sich besonders für Augenkranke in der Kigoma – Region einzusetzen. Mit seiner Jung-Stilling- Initiative in Hilchenbach/ Siegerland setzt er sich tatkräftig und unermüdlich für sein Anliegen ein.
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Die Diözesen der Anglikanischen Kirche von Tanzania in Tabora und in Kasulu/Kigoma bekämpfen die Malaria durch imprägnierte Moskitonetze. Beide Programme werden von der MMH/MMS finanziell unterstützt. Über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme gibt der nachfolgende Betrag Auskunft:
UNICEF: Moskitonetze sind der Schlüssel im Kampf gegen Malaria
660.000 Menschen sterben laut Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) jährlich an Malaria. Am gefährdetsten sind schwangere Frauen und Kinder. Im Rahmen des Welt-Malaria-Tages am 25. April rief die Organisation zum verstärkten und sinnvolleren Handeln auf... >>weiter
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Weniger als 1000 Tage bis zum Ende der Millenniumsziele
Am 5. April wurde der Endspurt für die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) eingeläutet. Im Jahr 2000 setzten sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen feste Ziele bis zum Jahr 2015, um die Situation armer Menschen entscheidend zu verbessern. Jetzt sind es weniger als 1000 Tage bis zum Ende der MDGs. >>weiter
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Jetzt als E-Book bei allen gängigen Anbietern erhältlich:
Daniel E. Fountain,
Die heilende Kraft Gottes:
Krankheit, Heilung
und der Faktor Glaube

Neufeld Verlag
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Kinder im Dorf Bugamba. Foto: R. Gündel

Tief in Afrika
Das Kirchenkreis-Projekt 2012: die Gesundheitsstation Bugamba in Tansania
Um ein Kirchenkreis-Projekt zu besuchen und sich vor Ort zu informieren, fuhr eine Gruppe des Kirchenkreises Aachen nach Tansania. Rolf Gündel schildert Situation und Ziele des Projekts und seine Eindrücke von der Reise...
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Familienplanung ist notwendig für die Entwicklung
Die neu aufgenommenen Beiträge auf unserer Website beschäftigen sich mit dem Weltbevölkerungsbericht 2012. Wir tun dies vor dem Hintergrund der Geburtenrate der Kigoma Region, die mit 4,7% sehr hoch ist und alle Entwicklungsbemühungen erschweren.
Den kompletten Weltbevölkerungsbericht 2012, der auch die jüngsten demographischen und sozioökonomischen Daten für alle Länder und Regionen der Erde enthält, die Zusammenfassung des Berichts, Grafiken zum Thema und ein kurzes Infoblatt finden Sie unter http://bit.ly/ZsrspM

> 220 Millionen Frauen können nicht verhüten
> Bildung beeinflusst Familienplanung
> Familienplanung lohnt sich
> Handlungsempfehlungen des Weltbevölkerungsberichts 2012
> Kürzung der Entwicklungshilfe gefährdet Millennium-Entwicklungsziele

Weltbevölkerungsbericht 2012
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MMH/MMS hat Interfaith Declaration to Improve Family Health and Well-Being unterzeichnet [221 KB]
Gemeinsam mit der DSW (Deutsche Stiftung Weltbevoelkerung) und mit Muhammadiyah verabschiedete Christian Connections for International Health (CCIH) nach umfassender Beratung eine Deklaration : Interfaith Declaration to Improve Family Health and Well-Being. MMH/MMS hat diese Erklärung unterzeichnet
Der Wortlaut der Erklärung (Deutsch) [57 KB]
Der Wortlaut der Erklärung (Englisch) [221 KB]
http://ccih.org/ccih-monthly-bulletin-december-2011.html#nairobi_declaration
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Aktuelle Bevölkerungsdaten Tanzania
2010:
45 Millionen
2025. 67,1 Millionen
2050 109 Millionen
(Bei einer natürlichen Wachstumsrate von 3%)

Länderdatenbank Tanzania

Bevölkerung Afrika
2010:
1.03 Milliarden
2025: 1,412 Milliarden
2050: 2.084 Milliarden

Diese Daten und viele andere soziale und demographische Daten mehr finden sich
im DSW Datenreport 2011
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David Stevens (Übersetzung Karl Lagershausen / MMH-MMS)
Helfer zum Heilwerden - Community Health und Entwicklung
Teil (1): Ein gutes Programm für Community Health kann wesentlich mehr Leben retten als alle kurativen Dienste. Als junger Arzt, der 10 Jahre in Kenya/Ostafrika gearbeitet hat, habe ich das selbst erlebt. Als ich in Kenya anfing, gingen die Hälfte der eingelieferten Patienten und die Hälfte der Todesfälle in unserem Hospital auf vermeidbare Krankheiten zurück.
>>weiter

Teil (2): Nachahmen ist die netteste Form der Anerkennung
Teil (3): Training of Trainers (TOT))

Teil (4): Fortsetzung Training of Trainers (TOT))
Teil (5): Fortsetzung Training of Trainers (TOT))
Teil (6): Behandeln oder nicht behandeln
Teil (7): Auf das Ewige ausgerichtet

>>weiter zu den Fotos

Dr. David Stevens
ist Vorstandsvorsitzender der Christian Medical and Dentist Associations (CMDA) in den USA. Zu der größten Nichtregierungsorganisationen für Ärztinnen und Ärzte in den USA zählen sich über 16.000 Mitglieder, deren Sprecher Dr. Stevens ist. Dr. Stevens war vor seinem Dienst bei CMDA Medizinischer Direktor von Samaritan´s Purse. Er leitete als Arzt medizinische Einsätze in Somalia und im Süd-Sudan. Von 1981 -1981 leitete er das Tenwek-Hospital in Bomet / Kenya.
Entnommen mit freundlicher Genehmigung des Autors:
CMM's e-Pistle February 2012
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Neuer Download + + Neuer Download + + Neuer Download + + Neuer Download
Der Beitrag der Christen bei der Entwicklung von Community-Based Primary Health Care [229 KB]
Dr. Carl Taylor †
, Professor Emeritus, Bloomberg School of Public Health, Johns Hopkins University
Dr. Jack Bryant, Professor, Great Lakes University of Kisumu, Kenya (Tropical Institute of Community Health and Development) and University of Virginia, Senior Faculty Associate, Johns Hopkins University
Zwei Veteranen aus den Anfängen christlicher Erfahrungen mit CBPHC und der Alma-Ata - Konferenz 1978 von WHO/UNICEF erinnern sich und informieren über diese ersten Jahre.
Übersetzung aus dem Amerikanischen: Karl Lagershausen / MMH-MMS

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Neue Studie zu Afrikas Entwicklungschancen
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Weltbevölkerung und dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) die Studie „Afrikas demografische Herausforderung“ erstellt. Darin wird deutlich, dass dem Kontinent über eine Senkung der Geburtenraten ähnliche Entwicklungschancen offen stehen wie den asiatischen Tigerstaaten in den vergangenen Jahrzehnten.
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Mädchen in Ostafrika: Gesundheit und Bildung hängen eng zusammen
Studien bestätigen: Wenn Mädchen länger zur Schule gehen, benutzen sie eher Verhütungsmittel, heiraten später und bekommen später ihr erstes Kind.
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Afrikas demografische Herausforderung
Wie eine junge Bevölkerung Entwicklung ermöglichen kann
von Lilli Sippel, Tanja Kiziak, Franziska Woellert, Reiner Klingholz

Eine neue Studie des Berlin-Instituts untersucht, wie sich das Bevölkerungswachstum auf die Entwicklung Afrikas auswirkt und wo die demografischen Chancen liegen.
Kurzfassung der Studie (PDF)
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FERNKURSE (Kurssprache Englisch)
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A)
The Principles and Practice of Community Health
This a DVD-based distance learning course consisting of
• 30 forty-minute video presentations in a DVD format
• A workbook, 125 pages: Principles and Practice of Community Health
• A book: Let's Build Our Lives
• A book: Let's Restore Our Land
• A booklet: Teaching Our Children God's Ways
• E-mail interaction with the Dr. Fountain, the facilitator
Facilitator
Dan Fountain, M.D. MPH, Director, Global Health Training Program, King College


B)
A Team Approach to Caring for the Whole Person
This is a DVD-based distance learning course consisting of
> 22 one-hour video presentations in a DVD format
> A textbook: God, Medicine, and Miracles by Dan Fountain, M.D.
> A workbook, 125 pages, entitled Helping Hurting People
>
E-mail interaction with the two facilitators:
Dan Fountain,
M.D., MPH, Director, Global Health Training Program, King College
Sherry O’Donnell, D.O., Internist in private practice in St. Joseph, Michigan
>>weitere Infos
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Medicinal Plants in Tropical Countries
Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO müssen etwa 70 Prozent der Weltbevölkerung auf moderne Medizin verzichten. Gründe dafür sind bittere Armut oder eine mangelhafte Infrastruktur, besonders in wenig entwickelten Ländern. Deswegen sind diese Menschen dort auf traditionelle Heilverfahren angewiesen, bei denen Pflanzen eine wichtige Rolle spielen.Jedoch ist deren Wirkung meist nur empirisch bekannt.
>>weiter (Einführung Deutsch)
>>Inhaltsverzeichnis
>>Schriften-Natürliche Heilkunde in den Tropen
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