Sie sind hier:

Neugkeiten aus der Arbeit

Armut

Primary Health Care (PHC)

Bevölkerungsentwicklung

Weltbevölkerungsuhr

Weltbevölkerung 9 Milliarden

Weltbevölkerung 2005

Das Globale Dorf

Bevölkerungswachstum

Bevölkerung der USA wächst

Datenreport 2006

Die Welt altert

Investition in Jugendliche

Afrika wächst ungebremst

Sexualaufklärung

Megacities

Datenreport 2009

Bevölkerungsexplosion in Tanzania

Datenreport 2010

Afrikas Entwicklungschancen

Bevölkerungswachstum und Klimawandel

Bildung beeinflusst Familienplanung

Familienplanung lohnt sich

Handlungsempfehlungen

Weltbevölkerung wächst stärker

Datenreport 2014

Bericht Kinderhilfswerk UNICEF

MALARIA

Situation der Frauen/Familie

HIV/AIDS

Migration

Umwelt, Ökologie, Klima

Wirtschaft

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Wort des Monats

Sitemap

Kontakt

Impressum

Links

WHO stoppt Einsatz von Impfstoff
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich vorerst gegen den breiten Einsatz des weltweit ersten Malaria-Impfstoffs RTS,S ausgesprochen. Die Effektivität sei zu begrenzt und die dafür nötige Impfroutine zu aufwendig, lautete die Begründung. Erst im Juli hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) die Zulassung der Malaria-Vakzine empfohlen. Eingesetzt werden sollte sie bei Babys in Malariarisikogebieten in Afrika: die ersten drei Dosen im Abstand von je einem Monat, die vierte eineinhalb Jahre später. Die entscheidende Frage sei, wie sichergestellt werden könne, dass die Kinder alle vier Dosen bekommen, sagte Jon Abramson, Vorsitzender der Strategischen Beratergruppe von Impfexperten der WHO. Das sollen nun mehrere Pilotstudien untersuchen. Erst wenn die Ergebnisse vorlägen, könne man eine endgültige Entscheidung treffen. Erschwert wird die Bewertung des Impfstoffs auch dadurch, dass er einen deutlich geringeren Schutz bietet als die meisten anderen Impfungen. Studien belegten, dass die Zahl der Malariafälle bei sechs bis zwölf Wochen alten Babys um 27 Prozent gesenkt werden konnte, bei fünf bis 17 Monate alten Babys um 46 Prozent. zyl

Mit freundlicher Genehmigung Dt. Ärzteblatt Jg 112, Dez. 2015