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AIDS-Workshop in Bugamba

Das neue MMH/MMS Gesundheitszentrum in Bugamba und die Ambulanz in Nkalinzi leisten einen wichtigen Beitrag für die medizinische Basisversorgung der Region folgt man einem aktuellen Bericht, der im Mai 2009 durch die Organisation ActionAid in Nairobi vorgestellt wurde: HIV/Aids: Ausbau medizinischer Basisversorgung essentiell

Vor allem afrikanische Regierungen müssen mehr in die lokale medizinische Infrastruktur investieren.
Der Schlüssel für einen erfolgreichen Kampf gegen die Aids-Epidemie in Entwicklungsländern liegt im Ausbau medizinischer Basisversorgung ("Primary Health Care"). Nur wenn nationale Regierungen und internationale Geber stärker in den Bereich der Basisgesundheitsfürsorge investieren, könne ein universeller Zugang zu HIV-Prävention sowie zu Behandlung und Pflege von Aids-Patienten erreicht werden. Dies geht aus einem aktuellen Bericht der Nichtregierungsorganisation ActionAid hervor, der diese Woche in Nairobi vorgestellt wurde.

Hierfür sei es unter anderem notwendig, in die Aus- und Weiterbildung von Gesundheitsarbeitern auf Gemeindeebene zu investieren, um diese in die Lage zu versetzen, die Behandlung von HIV-Infizierten und Aids-Patienten in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Darüber hinaus sollten Programme zur HIV/Aids-Bekämpfung stärker mit Dienstleistungen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit verschränkt werden, so der Bericht.

Mehr und besser ausgestattete lokale Kliniken erforderlich

Vor allem in Afrika sei es darüber hinaus wichtig, mehr Gesundheitszentren zu errichten und die bereits bestehenden lokalen Krankenhäuser besser auszustatten, mahnten die Experten. Dies sei notwendig, um zwei zentrale Probleme bei der Gesundheitsfürsorge zu beheben: die langen Wege bis zum nächsten Krankenhaus und die enormen Wartezeiten der Patienten in den Kliniken.

Quelle: Plusnews, 27. Mai 2009.
Entnommen mit freundlicher Genehmigung:
DSW [news] Mai 2009