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Reproduktive Gesundheit von Jugendlichen bleibt auf der Strecke

Mehr als zwanzig Jahre nach der wegweisenden Weltbevölkerungskonferenz in Kairo stehen viele Jugendliche in Entwicklungsländern noch immer vor großen Herausforderungen. Das gilt insbesondere für Mädchen im Bereich der reproduktiven Gesundheit. Das geht aus der aktuellen Ausgabe des Journal of Adolescent Health hervor.

16 Millionen Mädchen bekommen demnach jedes Jahr im Teenageralter ein Kind. Dies führe zu einer erhöhten Müttersterblichkeit und zu einem erhöhten Risiko von unsicheren Schwangerschaftsabbrüchen, so der Bericht. Auch seien Mädchen und junge Frauen einem erhöhten Risiko für häusliche Gewalt und einer Infektion mit HIV ausgesetzt.

Um die Situation für Jugendliche und insbesondere Mädchen zu verbessern, sollte Sexualaufklärung besser mit sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten verbunden werden. Außerdem müsste mehr Wert auf eine zielgruppengerechte Ausrichtung der Angebote gelegt werden.

(mit freundlicher Genehmigung entnommen DSW News Januar 2015)

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