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Der Verein Medizinische Missionshilfe (MMH), gegründet 1989, ist eine Gruppe von Christen aus Deutschland und Tanzania , die aus unterschiedlichen Kirchen, Gemeinden und Traditionen kommen. Wir sind ein eingetragener Verein und vom Finanzamt laut Beschluss seit 1989 als gemeinnützig anerkannt.
Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, bevorzugt afrikanische Christen, Kirchen und Gemeinden in ihren eigenständigen Entwicklungsbemühungen zu begleiten und zu unterstützen. Viele lebendige und selbständige Gemeinden und Kirchen in Afrika bemühen sich, die schlechter werdenden Lebensbedingungen zu verbessern. Sie wollen Zeichen ihrer christlichen Hoffnung setzen. Aber oft fehlt es an den not-wendenden Mitteln.

In Tanzania wurde 1995 Medical Mission Support (MMS) gegründet, ein Zusammenschluß von tanzanischen Christen, die im Gesundheitswesen und im Bereich der Entwicklung arbeiten. Beide Gruppen, Medizinische Missionshilfe und Medical Mission Support verstehen sich als „Christlicher Interkultureller Gesundheitsdienst“. Wir tauschen unsere Ideen und Gedanken aus, entwickeln und setzen gemeinsam Zielvorgaben fest. Einige der deutschen Mitglieder haben in Entwicklungsländern in unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet, unsere tanzanischen Mitglieder haben qualifizierte Ausbildungen auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe mit Diplom an Instituten und akademischen Ausbildungsstätten in Tanzania, Europa und in den USA absolviert.

In Deutschland koordiniert ein Vorstand die Gesamtarbeit. Er trifft sich mehrmals jährlich und ist für die Verbindung nach Afrika verantwortlich. In Tanzania wird die Arbeit vom dortigen Vorstand der MMS geleitet. Die Entscheidungen über die Aktivitäten und Projekte werden ausschließlich vor Ort getroffen.


Die Mitgliederversammlung
begleitet und berät den Vorstand bei der Ausführung seiner Arbeit. Der Verein gibt regelmäßige Informationen an seine Mitglieder und an den Freundes- und Trägerkreis heraus. Einmal jährlich erscheint ein MMH-report. In dem Heft wird die Arbeit dargestellt, aktuelle Neuigkeiten weitergegeben, über grundlegende Themen berichtet und Hintergrundwissen vermittelt wird. Die Mitglieder des Vorstands berichten auf Anfrage und Einladung in Gemeinden und Gruppen über die Arbeit in Tanzania und Kenya.
Mit der Medical Mission Support in Tanzania (MMS) besteht ein regelmäßiger Informationsausstausch.

Der Verein wird unterstützt von einem Freundeskreis in Deutschland, der sich aus Einzelpersonen, Kirchengemeinden und Kirchenkreisen, sowie von Gemeinschaften und Freikirchen zusammensetzt.
Mitglied in dem Verein kann jeder werden, der die Ziele und Arbeitsweisen unterstützt.

Der Verein ist Mitglied in Christian Connections for International Health, im Aktionsbündnis gegen AIDS und von Tanzania-Network.
In Deutschland haben wir Verbindungen zum DIFÄM in Tübingen (Deutsches Institut für Ärztliche Mission) und zu anamed (Aktion Natürliche Heilkunde in den Tropen), in Tanzania arbeiten wir eng mit TACARE (Lake Tanganyika Catchment, Reforestation and Education), einer Institution des Jane Goodall – Institutes zusammen, auch mit der Diocese of Western Tanganyika und der Diocese of Tabora (beide anglikanisch), der Tanganyika Mission Press (TMP) in Tabora / Kipalapala und mit der Africa Inland Mission (AIM) in Kenya.
Enge Verbindungen und gute Zusammenarbeit bestehen zu Crossnetwork und zu Center of Global Health.